Weihnachtsgedichte

Theodor Fontane

Weihnachtsgedichte von Theodor Fontane

Alles still!

Weihnachtsgedicht 'Alles still!' von Theodor Fontane, erschienen 1851 in 'Gedichte', 1. Auflage. 'Alles still! es tanzt den Reigen Mondenstrahl in Wald und Flur (...)'

Am Heiligen Abend

Weihnachtsgedicht 'Am Heiligen Abend' von Theodor Fontane. 'Fröhlich zog ich meine Straße, Sang ein liebes, altes Lied (...)'

Ruhig sein...

Weihnachtsgedicht 'Ruhig sein' von Theodor Fontane. 'Ruhig sein, nicht ärgern, nicht kränken (...)'

Verse zum Advent

'Verse zum Advent', Weihnachtsgedicht von Theodor Fontane. 'Noch ist Herbst nicht ganz entflohn, Aber als Knecht Ruprecht schon Kommt der Winter hergeschritten (...)'

Weihnachten 1859

'Weihnachten 1859', Weihnachtsgedicht von Theodor Fontane. 'Gekommen ist der heil'ge Christ Die ganze Stadt voll Lichter ist (...)'

Zum 24. Dezember 1890

'Zum 24. Dezember 1890', Weihnachtsgedicht von Theodor Fontane. 'Noch einmal ein Weihnachtsfest, Immer kleiner wird der Rest (...)'

Theodor Fontane

* 30. Dezember 1819 in Neuruppin
† 20. September 1898 in Berlin

Theodor Fontane war ein deutscher Schriftsteller und gilt als bedeutendster deutscher Vertreter des Realismus. Seine Kindheit erlebte er in Neuruppin, als Jugendlicher begann er eine Ausbildung in Berlin. Seine berufliche Ausbildung setzte er schließlich mit dem Berufsziel des Apothekers in verschiedenen Städten fort, 1847 wurde er approbiert. Seine erste Novelle 'Geschwisterliebe' veröffentlichte Fontane derweil schon 1839. Er war aber nach seiner Ausbildung hauptberuflich zunächst als Apotheker tätig, bis er sich kurz vor seinem 30. Geburtstag dazu entschloss, hauptberuflich als freier Schriftsteller zu arbeiten.

Wirtschaftlich war dies nicht einfach. 1851 fand er dann eine Anstellung bei der Centralstelle für Preßangelegenheiten. In dieser Anstellung unternahm er 1852 Reisen nach England und lebte von 1855 bis 1859 in London, um dort als Korrespondent u.a. beim Aufbau einer deutsch-englischen Nachrichtenagentur mitzuwirken. Nachdem er nach Hause zurückgekehrt war, wandte er sich dem Verfassen von Reiseliteratur über entfernte Länder zu, die auf starke Nachfrage traf, ebenso veröffentlichte er Werke zu Wanderungen durch seine Heimat.

Zeitweise arbeitete Fontane als Theaterkritiker, Kriegsberichterstatter und Journalist. Er schrieb Notizbücher, unterhielt Briefwechsel, verfasste literarische Werke im Bereich Prosa und machte journalistische Beiträge für verschiedene Zeitungen. Zusammen mit seiner Frau Emilie bekam er insgesamt 7 Kinder, von denen aber nur drei das Erwachsenenalter erreichten. Zu seinen Werken gehören beispielsweise die 'Wanderungen durch die Mark Brandenburg', Romane wie 'Effi Briest' oder 'Irrungen und Wirrungen' und Gedichte wie 'Herr von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland'. Heinrich Theodor Fontane starb im Alter von 78 Jahren in Berlin.

Siehe auch:

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