Weihnachtsgedichte

Heinrich Heine

Weihnachtsgedichte von Heinrich Heine

Die heil'gen drei Könige

'Die heil'gen Drei Könige', Weihnachtsgedicht von Heinrich Heine, erschienen 1827 in 'Buch der Lieder, Die Heimkehr'. 'Die heil'gen drei Könige aus Morgenland, sie frugen in jedem Städtchen: Wo geht (...)'

Ein Fichtenbaum steht einsam

Weihnachtsgedicht 'Ein Fichtenbaum steht einsam' von Heinrich Heine, in 'Buch der Lieder, Lyrisches Intermezzo' im Jahr 1827. Ein Fichtenbaum steht einsam Im Norden auf kahler Höh (...)'

Altes Kaminstück

'Altes Kaminstück', ein Weihnachtsgedicht von Heinrich Heine, erschienen in 'Neue Gedichte' im Jahr 1852. 'Draußen ziehen weiße Flocken Durch die Nacht, der Sturm ist laut (...)'

Winter

Weihnachtsgedicht 'Winter' von Heinrich Heine, erschienen in 'Neue Gedichte', 1852. 'Die Kälte kann wahrlich brennen Wie Feuer. Die Menschenkinder Im Schneegestöber rennen (...)'

Christian Johann Heinrich Heine

* 13. Dezember 1797 als Harry Heine in Düsseldorf, Herzogtum Berg
† 17. Februar 1856 in Paris

Christian Johann Heinrich Heine war einer der bedeutendsten deutschen Dichter, Schriftsteller und Journalisten des 19. Jahrhunderts. Aufgrund seiner Eigenständigkeit sowie seiner formalen und inhaltlichen Breite lässt sich sein Werk keiner eindeutigen literarischen Strömung zuordnen. Zu seinen bekanntesten Werken gehört das Gedicht 'Die Lore-Ley', als Journalist prägte er das moderne Feuilleton. Heine gilt als politisch kritischer Autor, der nach politischer Veränderung hin zu mehr Demokratie und für Menschenrechte strebte. Er äußerte sich mitunter witzig, fantasievoll und polemisch. Aufgrund seiner jüdischen Herkunft und seiner politischen Ansichten erlebte er zeitlebens immer wieder auch Anfeindungen. Mit Beginn der 1830er-Jahre verbreitete sich sein Ruhm in Deutschland und Europa. Da die von ihm als Journalist geäußerte Meinung nicht zur damaligen Obrigkeit passte, wurden seine Werke 1835 in allen Mitgliedsstaaten des Deutschen Bundes verboten. Nachdem er 1831 also bereits nach Paris umgezogen war und von dort als Korrespondent wirkte, wurde die Stadt somit spätestens dann zu seinem Exil. Ab 1848 war er nach einem Nervenanfall bettlägerig, am 17. Februar 1856 starb Heinrich Heine in Paris.

Siehe auch:

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